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Friday, 2010-09-10

Modul P (EXA-CCE) (Praxis) – 20 cp

6 Tage in folgenden Lehrveranstaltungen:

Praktikumsseminar
Praktikumsberatung nach Situationen und Themen
2 Tg (20 Std. Präsenzzeit)
 
Kunst- und ausdrucksorientierte Gruppensupervision
Fallbesprechungen, Fallverlauf, Interventionen reflektieren (M)
4 Tg (2x2) (40 Std. Präsenzzeit)
Bernadette Lechmann, MA, Supervisorin BSO
Ort: Praxis Luzern
 

Download:

Praktikum, Gesamtaufwand: 510 Std., davon:

  • Praktikum 465
  • Supervision (Kunst- und ausdrucksorientiert) 30

(vor Ort oder extern* )

  • Methodenspezifisches Training im Einzelsetting (min.) 15

Selbststudium / Leistungsnachweis:

  • Intervision (Peer Einzeltraining) 10
    Vorbereitung für die Lehrveranstaltungen
  • Eintrittsqualifikation (E): Praktikum mit EXA Supervision
  • Modulprüfung (M): Sitzung durchführen unter Beobachtung oder ein Fall supervidiert
Gesamtaufwand Selbststudium Präsenzzeiten
(Lehrveranstaltungen)
600 Std. 30 Std. 570 Std.

* EGS berücksichtigt lokale Traditionen und kulturelle Gegebenheiten.

Schlüsselqualifikation:

Fähigkeit, sich in intermedialer kunst- und ausdrucksorientierter praktischer Arbeit zu üben und zu bewähren, Ressourcen zu erkennen, Vertrautheit mit ressourcen- und lösungsorientierten Ansätzen und Feedback.

Die Studierenden sind in der Lage:

Selbstkompetenz:

  • Selbst- und Fremdwahrnehmung adäquat einzuschätzen
  • Nähe und Distanz in der professionellen Beziehung zu gestalten
  • Möglichkeiten der Psychohygiene zu kennen und anzuwenden
  • eigene professionelle Lernprozesse zu stützen
  • Mitstudierende auf ihrem Weg zu unterstützen durch sachbezogene Rückmeldungen

Sozialkompetenz:

  • Situationen systemisch zu verstehen und entsprechend zu intervenieren
  • einen kompetenten Umgang zu pflegen mit Institutionen, ihren Regeln und dem Personal
  • berufsethischen Gesichtspunkten zu folgen
  • Kompetenz in der fachspezifischen Ausdrucksweise zu zeigen

Fachkompetenz:

  • ein klientengerechtes Setting zu entwerfen
  • die Handlungskompetenz der Klienten zu stärken
  • mit Konflikt- und Krisensituationen umzugehen
  • die Methode im Umfeld zu vertreten
  • Fälle phänomenologisch zu präsentieren
  • eine Sitzung unter Beobachtung zu leiten und davon zu lernen

Methodenkompetenz:

  • mit EXA nach low skill – high sensitivity in einem professionellen Kontext zu arbeiten
  • Kritik aufzunehmen
  • einen persönlichen Stil zu entwickeln und zu erweitern
  • methodenspezifische Verfahren und Interventionen im Umgang mit Werk, Gruppe, oder Einzel- Setting zu kennen
  • sich in positiver und lösungsorientierter Gesprächsführung zu üben
  • zu erkennen und zu üben, welche Interventionen zum Gelingen von Werk und Sitzung förderlich sind