The European Graduate School
EST. 1994

Arts, Health and Society Division

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AHS Book Database 1996

Lexikon Musiktherapie

Das Lexikon Musiktherapie bietet eine umfassende Orientierung in dem vielfältig verästelten Fachgebiet der Musiktherapie. Die Neubearbeitung stellt die zentralen Positionen und Anwendungsfelder dieser künstlerischen Therapieform dar.

Ob als Nachschlagewerk für Praktiker, Lehrende, Forschende und Studierende oder als informatives «Lesebuch» bietet das Lexikon Musiktherapie eine umfassende Orientierung in dem mittlerweile vielfältig verästelten Fachgebiet der Musiktherapie. In zweiter, überarbeiteter und erweiterter Auflage stellt dieses bewährte Handbuch kompakt aufbereitet und verständlich geschrieben die zentralen Positionen dieser künstlerischen Therapieform dar.

Ausgewiesene Experten behandeln in über 120 Stichwörtern ein breites Spektrum an Themen, wie z. B. die Bedeutung des Hörens und seine Beeinträchtigungen, musiktherapeutische Diagnostik und Indikation, Spielarten (musik-)therapeutischer Methodologie und Praxeologie, Fragen der ästhetischen Positionierung oder der Ethik des Berufs. Dabei werden aktuelle Forschungsergebnisse vermittelt, die Theoriebildung nachgezeichnet und die konkrete Anwendung in unterschiedlichsten Feldern vorgestellt.

Die in der zweiten Auflage neu aufgenommenen Beiträge behandeln unter anderem folgende Themen: «Musiktherapie mit alten Menschen», «Berufsrecht in der Musiktherapie», «Geschichte der ostdeutschen Musiktherapie», «Musiktherapie mit hyperaktiven und verstummten Kindern», «Säuglingsforschung und Musiktherapie», «Onkologie und Musiktherapie» oder «Musiktherapie an Musikschulen».

1996: Hans-Helmut Decker-Voigt, Paolo J. Knill, Eckhard Weymann

Hogrefe-Verlag

ISBN: 978-3-8017-0636-4

Hardcover, eBook
German

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Tense Past
Cultural Essays in Trauma and Memory

Tense Past provides a much needed appraisal and contextualization of the upsurge of interest in questions of memory and trauma evident in multiple personality and post-traumatic stress disorders, child abuse, and commemoration of the Holocaust. Contributors examine the historical origins of memory in psychiatric discourse and show its connection to broader developments in Western science and medicine. They address the new links between trauma and memory, and they explore how memory shapes the way traumatic events are put into narrative form. They also consider the social and political contexts in which sufferers speak and remember.

1996: Paul Antze, Michael Lambek

Routledge Chapman & Hall

ISBN: 978-0-415-91563-2

Paperback
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